Ich habe mir in den letzten Tagen einen guten Anorak und ein Paar LOWA-Wanderschuhe zugelegt.
Die Schuhe habe ich inzwischen auf einer 15Km Wanderung durchs Bergische Land ausprobiert. Sie sitzen gut, nichts drückt, nichts reibt.
Für die zunächst geplanten Tagesetappen wird mein alter 30Ltr Rucksack wohl ausreichen.
Einen Wanderführer (Jakobswege, Wege der Jakobspilger im Rheinland Band 1) habe ich mir auch beschafft.
Eigentlich könnte es losgehen.
Mir ist bewusst geworden, dass es nur noch 10 Jahre bis zur Pensionierung sind. Daher habe ich mir überlegt, dass es möglicherweise eine gute Sache sei, mich durch die Begehung eines Jakobsweges innerlich auf den Ruhestand vorzubereiten. So habe ich mir vorgenommen in 2010 in Tageswanderungen, ab 2011 in Wochenwanderungen und ab 2020 in mehrwöchigen Wanderungen den Weg von Wuppertal nach Santiago und weiter bis Fisterre zu gehen.
Sonntag, 28. März 2010
Dienstag, 2. Februar 2010
Mein Entschluss
Durch zahlreiche Veröffentlichungen und Medienbeiträge bin ich auf den Jakobsweg aufmerksam geworden. In der Folgezeit habe ich dann viel zu diesem Thema recherchiert und gelesen.
Obwohl das Pilgern auf den Jakobswegen auf christliche Traditionen gründet, denke ich, dass das Begehen des Weges auch meiner wenig christlichen Seele gut tun würde. Viele Autoren schilderten, dass Wanderer auf diesem Weg ihre innere Ruhe finden, dass der alltägliche Stress von einem abfällt und man wieder lernt, dass man auch mit wenigen, einfachen Dingen glücklich sein kann. Dieser Beweggrund war mir sehr sympathisch. Zudem kam die körperliche Herausforderung die mich reizte. Nicht zuletzt stellte ich mir vor, dass das Wandern auf dem Jakobsweg noch etwas abenteuerliches hat und sei's auch nur, dass man Morgens nicht weiß, wo man Abends schlafen wird. Selbstverständlich reizten mich auch die fremden Landschaften und Menschen. Ich denke, dass man zu Fuß am ehesten Land und Leute erkunden und begreifen kann.
Aus diesen Überlegungen heraus wuchs bei mir der Entschluss, einen Jakobsweg zu begehen.
Zunächst will ich in Tagesetappen von Wuppertal-Beyenburg über Köln nach Trier gehen.
So möchte ich mir zunächst wenigstens gelegentliche Auszeiten aus dem alltäglichen Stress gönnen und mich gleichzeitig nach und nach mit geeigneter Kleidung und Equipement ausstatten.
Ab 2011 will ich dann in Wochenetappen den Weg von Trier über Toul, Langres, Cluny bis nach Le Puy und von dort den weiteren Weg nach St.-Jean-Pied-de-Port begehen.
In den letzten beiden Jahren vor meiner Pensionierung will ich dann den spanischen Küstenweg begehen.
Ein großes Vorhaben, aber ich bin guter Dinge.
Obwohl das Pilgern auf den Jakobswegen auf christliche Traditionen gründet, denke ich, dass das Begehen des Weges auch meiner wenig christlichen Seele gut tun würde. Viele Autoren schilderten, dass Wanderer auf diesem Weg ihre innere Ruhe finden, dass der alltägliche Stress von einem abfällt und man wieder lernt, dass man auch mit wenigen, einfachen Dingen glücklich sein kann. Dieser Beweggrund war mir sehr sympathisch. Zudem kam die körperliche Herausforderung die mich reizte. Nicht zuletzt stellte ich mir vor, dass das Wandern auf dem Jakobsweg noch etwas abenteuerliches hat und sei's auch nur, dass man Morgens nicht weiß, wo man Abends schlafen wird. Selbstverständlich reizten mich auch die fremden Landschaften und Menschen. Ich denke, dass man zu Fuß am ehesten Land und Leute erkunden und begreifen kann.
Aus diesen Überlegungen heraus wuchs bei mir der Entschluss, einen Jakobsweg zu begehen.
Zunächst will ich in Tagesetappen von Wuppertal-Beyenburg über Köln nach Trier gehen.
So möchte ich mir zunächst wenigstens gelegentliche Auszeiten aus dem alltäglichen Stress gönnen und mich gleichzeitig nach und nach mit geeigneter Kleidung und Equipement ausstatten.
Ab 2011 will ich dann in Wochenetappen den Weg von Trier über Toul, Langres, Cluny bis nach Le Puy und von dort den weiteren Weg nach St.-Jean-Pied-de-Port begehen.
In den letzten beiden Jahren vor meiner Pensionierung will ich dann den spanischen Küstenweg begehen.
Ein großes Vorhaben, aber ich bin guter Dinge.
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